Kosten Immobilienverkauf

Welche Kosten auf Sie als Immobilieneigentümer zukommen, ist stark Abhängig von diversen Grundsatzentscheidungen sowie auch von dem Ort an dem sich Ihre Immobilie befindet.

Zunächst muss zwischen dem Verkauf über einen Makler oder dem privaten Verkauf unterschieden werden.

Bei STEINHAUS Immobilien zahlen Verkäufer bei erfolgreichem Verkauf grundsätzlich keine Maklergebühren. Zudem übernehmen wir bei erfolgreichem Verkauf Ihrer Immobilie die Kosten für den Energieausweis und die Einholung der Objektunterlagen.

Gerne informieren wir Sie per Mail, telefonisch oder direkt vor Ort über unsere Vorgehensweise. Kontaktieren Sie uns jederzeit für Rückfragen oder weitere Individuelle Wünsche.

Entscheiden Sie sich für den privaten Verkauf, so kommt neben den Kosten für die Anzeigen auf den Immobilienportalen wie Immobilienscout24 oder Immowelt sowie dem Inserat in einer Zeitung vorrangig ein Faktor hinzu: Zeit. Planen Sie daher genügend Zeit für die Auswahl der Interessenten, die Besichtigungen, Beantwortung von Fragen und vor allem Verhandlungen mit ernsthaften Kaufinteressenten ein.

Beachten Sie, dass die Immobilienportale die Preise pro Monat abrufen. Ein gängiger Verkaufsvorgang dauert zumeist zwischen drei und vier Monaten.

Zudem benötigen Sie grundsätzlich einen aktuellen Grundbuchauszug (nicht älter als drei Monate), Auszug aus dem Baulastenverzeichnis sowie einen aktuellen Energieausweis. Der Energieausweis muss zudem bestimmten Kriterien entsprechen.

Bei dem Verkauf einer Eigentumswohnung müssen neben diesen Dokumenten auch weitere, WEG-spezifische Unterlagen beim Verkauf vorliegen.

Sollten Sie eine Grundschuld im Grundbuch vor dem Verkauf löschen müssen, so wird der Notar Ihnen diese Kosten in Rechnung stellen. Die übrigen Kosten wie Grunderwerbssteuer und Notarkosten werden vom Käufer übernommen.

Sollten Sie einen Makler mit der Durchführung der Vermarktung beauftragen, so sind die Kosten stark abhängig vom jeweiligen Bundesland. Kommen in Hessen, Bremen, Berlin oder Hamburg keine Maklerkosten auf die Verkäufer zu, so ist in den anderen Bundesländern meist eine Provisionsteilung üblich. Oft hängt die genaue Aufteilung der Courtage jedoch von einzelnen Regionen ab. So ist es häufig so, dass in stärker nachgefragten Märkten (Verkäufermarkt) die vom Verkäufer zu tragende Courtage geringer ist als der Anteil vom Käufer der Immobilie. Nicht selten fällt die Innencourtage sogar komplett weg.

In weniger stark nachgefragten Regionen (Käufermarkt) ist häufig eine komplette Provisionsübernahme des Eigentümers üblich um die Immobilie für den Käufer provisionsfrei anbieten zu können.

Wichtig ist, dass die volle Höhe der Maklercourtage generell erst dann fällig wird, wenn der Kaufvertrag notariell beurkundet ist.

Vor dem Abschluss des Maklervertrages sollten Sie sich diesen genau durchsehen. Denn neben den normalen Klauseln, dass die Auslagen des Maklers (zumeist Kosten für Anzeigen und Flyer sowie Fahrtkosten) dem Verkäufer bei Nichtverkauf in Rechnung gestellt werden, kann es auch weitere individuelle Vereinbarungen geben. So kommt es vor, dass der Makler dem Eigentümer die entgangene Courtage in voller Höhe in Rechnung stellt, sollte dieser während der Vertragslaufzeit die Vermarktung abbrechen.

Schauen Sie daher genau hin, bevor Sie einen Maklervertrag unterschreiben, damit Sie am Ende nicht mehr Zahlen müssen als notwendig.

Ihr Kontakt zu uns

Kontaktieren Sie uns gerne telefonisch oder über das Kontaktformular um weitere Fragen rund um Ihren Immobilienverkauf zu klären. 

Informationen für Verkäufer

Beim Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung gibt es viel zu beachten.

 

Auf unserer Informationsseite für Verkäufer erhalten Sie viele Informationen über wichtige Themen rund um den Immobilienverkauf. Sie können sich über verschiedene Bewertungsmethoden, das Grundbuch, den Energieausweis, die richtige Preisstrategie und viele weitere Themen unverbindlich informieren.