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Hamburger Stadtteile – Hummelsbüttel | Steinhaus Immobilien

29 Apr

Hummelsbüttel punktet bei seinen Bewohnern besonders durch seine vielen Grünflächen und die ruhige Atmosphäre im Stadtteil. Von einem ehemaligen Bauerndorf entwickelte sich der Stadtteil über die Jahre zu einem immer beliebter werdenden Wohnort für Menschen aus verschiedensten Schichten und Altersgruppen.

Im Jahr 1937 wurde Hummelsbüttel, so wie viele andere Hamburger Stadtteile, im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes in die Stadt eingeschlossen. Das ehemalige Dorf hatte zu diesem Zeitpunkt lediglich 1.900 Einwohner, bis Hummelsbüttel in den 1960er- und 70er-Jahren schließlich einen Bauboom erlebte.

Wohnen in Hummelsbüttel

Die Bebauung in Hummelsbüttel ist besonders vielseitig. So befinden sich im Südosten des Stadtteils viele Einzelhäuser und exklusive Villen direkt am Alsterlauf. Großsiedlungen aus den 1970-er Jahren lassen sich allerdings ebenso in Hummelsbüttel finden, wie beispielsweise am Lentersweg oder im Tegelsbarg.

Der Hummelsbütteler Markt bietet rund um Restaurants, Supermärkte und Bäckereien alles für den täglichen Bedarf. Auch wenn der Name es vermuten lässt, findet dort kein Markt statt. Die Bewohner von Hummelsbüttel haben stattdessen jeden Donnerstag auf dem Wochenmarkt am Norbert-Schmid-Platz die Gelegenheit, frische und traditionelle Marktprodukte wie Obst, Gemüse, Fleisch und Käse an verschiedenen Ständen einzukaufen.

Freizeit und Kultur

Die Interessengemeinschaft um den Lentersweg e.V. ist das Stadtteil- und Jugendzentrum in Hummelsbüttel, welche die Bewohner des Stadtteils zum Mitmachen in verschiedensten Kursen animiert. Das Zentrum bietet ein großes Angebotsspektrum sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Hier können unter anderem Instrumente erlernt, malerische Fähigkeiten ausgetobt oder verschiedene Rezepte in Kochkursen ausprobiert werden.

Müllberg als Aussichtspunkt

Auf dem berühmten Müllberg in Hummelsbüttel lässt sich auf 79 Metern Höhe der Ausblick auf die Hamburger Skyline genießen. Der Berg entstand aus einer Mülldeponie, welche im Jahr 1984 geschlossen wurde. Heute erinnert, bis auf den Namen des Berges, so gut wie nichts mehr an die ehemalige Deponie. Ganz im Gegenteil, rund herum und auf dem Berg bietet sich ein wahres Naturidyll. Zu Füßen des Müllberges, zwischen Feldern und Bäumen, liegt außerdem ein beschaulicher See. Um den Hummelsee herum befindet sich ein Rundweg, der zum Spazierengehen einlädt. Auch zum Picknicken sind die Wiesen am Wasser bestens geeignet, mit einer Picknickdecke kann man es sich hier bei Sonnenschein gemütlich machen. So dient der Berg den Bewohnern des Hamburger Nordens im Sommer zum erholsamen Entspannen in der Sonne, im Winter hingegen ist er als Rodelpiste überaus beliebt. Südlich des Berges befinden sich außerdem die Naturdenkmäler Ohlkuhlenmoor und Hüsermoor. Beide Moorflächen gehören zum Naturschutzgebiet Hummelsbüttler Moore.

Somit bietet der Stadtteil Hummelsbüttel ein grünes und entspanntes Umfeld, welches seinen Bewohnern das Wohnen in Hamburg ohne die Hektik des Zentrums ermöglicht.

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