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Rund um Hamburg – Glinde | Steinhaus Immobilien

18 Feb

Glinde – Die am schnellsten wachsende Stadt um Hamburg

Glinde zählt zu einer der beliebtesten Städte rund um die Hansestadt Hamburg. Durch die naturnahe Lage im grünen Gürtel von Hamburg und der Anbindung an die Hansestadt ist die Stadt in den letzten Jahren zu der am schnellsten wachsenden Stadt im Umkreis von Hamburg geworden. Trotz der naturnahen und familienfreundlichen Wohnlage lässt sich die Hamburger City problemlos in knapp 40 Minuten mit Bus und Bahn erreichen, sodass das Pendeln zum Arbeitsplatz oder spontane Einkäufe in Hamburg problemlos möglich sind. Mit dem Auto gelangt man über die A24 in knapp 15 Minuten nach Hamburg.

Kein Wunder also, dass gerade viele junge Familien und auch Pendler, welche in Hamburg arbeiten, die Stadt mit Ihren vielen Vorzügen wie zum Beispiel die Infrastruktur vor Ort, die Kitas und Schulen sowie die Natur und Ruhe schätzen.

Die historische Glinder Mühle mit dem angeschlossenen Heimatmuseum am Mühlenteich oder die Natur in und um der Stadt auf einem der Wanderwege ziehen reglmäßig Besucher aus Glinde und dem Umland an. Im Glinder Stadtwald können sich besonders jüngere Besucher bei einem Quiz rund um den Waldlehrpfad vergnügen. Im alten Glinder Gutshaus können außerdem wechselnde Kunstaustellungen besucht werden. Überhaupt hat Glinde kulturell viel zu bieten. Jährlich wiederkehrende Veranstaltungen, wie die Glinder Kulturwochen, die Jazztage, das Marktfest, der Kunsthandwerkermarkt Glinde Kreativ oder die Aufführungen der Gastspieltheater im „Theater im Forum“, locken die Besucher in die grüne Stadt.

Geschichtliches über Glinde

Da die Geschichte der Stadt bis in das 13. Jahrhundert zurückreicht, wurde Glinde erstmals im Jahre 1229 erwähnt. In der Schenkungsurkunde, in der die Stadt erwähnt wurde, übertrug Graf Adolf IV von Holstein das damalige Dorf Glinde an das Zisterzienserinnenkloster Maria Magdalen, welches heute in Reinbek steht. Das Dorf Glinde sollte dem Kloster als Unterhalt dienen.

Zuerst zum Kirchspiel-Vogteibezirk Reinbek gehörend, kam Glinde 1889 zum Amtsbezirk Reinbek und 1897 zum neugebildeten Amtsbezirk Ohe. Glinde wurde 1907 durch die Südstormarnsche Kreisbahn mit Billstedt und Trittau verbunden.

Die Krupp AG schuf 1935/36 mit dem Kurbelwellenwerk den ersten großen Industriebetrieb in Glinde. Das sorgte damals für viel Aufmerksamkeit im Umland von Glinde und viele Menschen, vorwiegend aus dem Westen Deutschlands, zogen in den folgenden Jahren in die Gemeinde um eine der begehrten Anstellungen bei der Krupp AG zu erlangen. Für die Angestellten wurde sogar eine gesamte Wohnsiedlung angelegt, welche auch noch heute zum Teil besteht. Zur Geschichte des industriellen Aufschwungs dieser Zeit gehört jedoch auch, dass sich in den Jahren 1942-1945 ein Arbeitslager in der Nähe des Kurbelwellenwerkes befand, wo zu Hochzeiten fast 6.000 Zwangsarbeiter für das Kurbelwellenwerk arbeiten mussten. Heute befindet sich an diesem Ort ein Mahnmal um den Opfern der nationalsozialistischen Unterdrückung zu gedenken. Das Mahnmal wurde 2014 mit der „Bürgerinitiative gegen rechts“ erbaut.

Nach dem zweiten Weltkrieg ließen sich viele ausgebombte Hamburger und geflüchtete Bürger aus deutschen Ostgebieten in Glinde nieder. So stieg die Einwohnerzahl von ca. 2.000 auf über 5.000 an. Kein Wunder also, dass eine Vielzahl der Häuser und Wohnungen aus der Zeit zwischen 1950-1980 stammt. Aus den Gemeinden Glinde, Oststeinbek, Havighorst und Schönningstedt wurde 1948 das Amt Glinde gebildet, welches allerdings im Jahre 1978 aufgelöst wurde, da Schönningstedt und Havighorst ausgeschieden sind. Glinde und Oststeinbek wurden anschließend amtsfreie Gemeinden.

Im Jahre 1979 wurden Glinde dann die Stadtrechte verliehen. Zu diesem Zeitpunkt lebten bereits über 14.000 Einwohner in Glinde.

Heute leben in der Stadt knapp 18.500 Einwohner und regelmäßg zieht die Stadt auch neue Einwohner an, sodass die Stadt, wie bereits erwähnt, zu einer der aktuell am schnellsten wachsenden Städte um Hamburg gehört.

Die Infrastruktur

Die Infrastruktur in der Stadt wurde in den letzten Jahren sehr gut ausgebaut. So befinden sich im Stadtkern mehrere Supermärkte. Auch Apotheken, Ärzte und eine Klinik im benachbarten Reinbek sind vertreten. In Glinde gibt es neben mehreren Kindergärten auch zwei Grundschulen und eine weiterführende Gemeinschaftsschule. Auch ein Sportverein mit eigenen Spielfeldern ist vor Ort vertreten. Gerade deshalb ist die Stadt bei Familien in den letzten Jahren auch äußerst beliebt geworden, denn egal wo man im Ort wohnt, eine Schule ist immer in wenigen Minuten zu erreichen.

Wohnen in Glinde

Die Stadt ist vorwiegend mit Einfamilienhäusern bebaut wobei es auch Viertel mit Mehrfamilienhäusern gibt. Die besondere Aufteilung der Immobilien in der Gemeinde sorgt für eine entspannte Atmosphäre. Viele große Gärten und viel Platz für die ganze Familie ist etwas, was in Hamburg zwar gefragt ist, aber auf Grund des Platzmangels nicht immer möglich ist. Viele Familien bevorzugen einen großen Garten und etwas mehr Platz und Ruhe auf dem eigenen Grundstück. Es kommt nicht selten vor, dass wir von Kunden als Immobilienmakler für Glinde frequentiert werden, wenn ein Kompromiss aus Großstadt und Leben im Grünen gesucht wird. Die Stadt bietet diese Immobilien und die Stimmung, die von vielen geschätzt wird.

©Steinhaus Immobilien

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